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Sklavenvertrag

GEBIETERIN MADAME GISELLE - Sklave Kanalratte


Version 1.2 (3.11.2016)



Dieser Vertrag wird zwischen der HERRIN, GEBIETERIN MADAME GISELLE (genannt HERRIN), und dem Sklaven Kanalratte (bezeichnet als Sklave) geschlossen.

Dieser Vertrag wird von beiden Partnern freiwillig akzeptiert. Obwohl ein Sklavenvertrag vor jedem rechtsstaatlichen Gericht als sittenwidrig eingestuft wird und somit rechtlich unbedeutend ist, verpflichten sich beide Vertragspartner moralisch, die in diesem Vertrag beschlossenen Rechte, Pflichten und Regeln so genau wie möglich zu befolgen und einzuhalten.



§1 Eigentum

Der Sklave geht durch seine Unterschrift in diesem Sklavenvertrag voll und ganz in das EIGENTUM der HERRIN über. Der Sklave wird sein Leben vollkommen und ohne Einschränkung in die HÄNDE der HERRIN legen. Als EIGENTUM gilt alles an Körper, Geist und Seele des SKLAVEN, was im Zusammenhang mit BDSM, Fetisch, Sex und Erotik steht. Alle anderen Vermögenswerte sind nicht Gegenstand dieses Sklavenvertrags.



§2 Gültigkeit, Gerichtsstand und Änderungen

Der Sklavenvertrag gilt ab sofort, ist zeitlich unbegrenzt gültig und kann nur von der HERRIN gekündigt werden. Gerichtsstand ist die jeweilige Residenz der HERRIN. Der Vertrag kann durch die HERRIN jederzeit verändert und angepasst werden und benötigt dazu keine neuen Unterschriften. Die Paragraphen §1, §7, §18 und §19 können ohne Zustimmung des Sklaven nicht verändert werden. Ansonsten steht dem Sklaven kein Recht auf Änderungen zu.



§3 Sexuelle Befriedigung und Orgasmus

Dem Sklaven ist es untersagt, ohne Erlaubnis der HERRIN sich selbst zu befriedigen und/oder zum Orgasmus zu kommen. Das betrifft insbesondere alle Handlungen an den sexuellen Merkmalen, wie Scham, Penis, Hoden und Brust. Der Sklave hat zu keiner Zeit einen Anspruch auf einen Orgasmus.



§4 Verfügungsgewalt und Recht am Sklaven

Die HERRIN hat das Recht, über den Sklaven nach freiem Ermessen zu verfügen und/oder dieses Recht zeitweise auf Dritte zu übertragen.



§5 Sex mit Dritten

Der Sklave darf keinen sexuellen Kontakt zu Dritten (F, M, TV, TS) haben, es sei denn, die HERRIN befiehlt es.



§6 Kommunikation des Sklaven

Der Sklave muss die HERRIN um Erlaubnis bitten, sprechen und Fragen stellen zu dürfen. Der Sklave muss der HERRIN immer in der Höflichkeitsform mit SIE oder IHR ansprechen. Beispiele: SIE HERRIN; IHRE HOHEIT… Die HERRIN bestimmt die Anredeform.

Der Sklave hat auf alle ihm gestellten Fragen ehrlich und direkt zu antworten. Wenn die HERRIN vom Sklaven verlangt, offen über Dinge zu reden, die ihn belasten oder quälen, so darf der Sklave dies nicht als Erlaubnis interpretieren, zu winseln oder sich zu beklagen. Der Sklave hat seine Fragen respektvoll zu formulieren und dann ehrfürchtig auf die Entscheidung der HERRIN zu warten.

Dem Sklaven stehen von Montag bis Freitag pro Tag zwei Mails zu. Diese beiden Emails hat er für das tägliche An-/Abmelden gemäss §13.2.1 einzusetzen. In diese beiden Emails hat der Sklave auch sämtliche von der HERRIN geforderten Angaben, Berichte, Fotos zu packen. Zusätzlich kann der Sklave maximal drei weitere Mails “pro Woche (Mo – Fr)“ für besonderes dringende und wichtige Informationen verwenden. Der Sklave hat genauestens zu prüfen, ob die Bedingungen dringend und wichtig erfüllt sind. Emails sind am Wochenende strengstens verboten, ausser die HERRIN befiehlt andere Reglungen für das Wochenende.



§7 Verhalten in der Öffentlichkeit

Der Sklave hat sich in der Öffentlichkeit so zu verhalten, dass niemand seine Versklavung bemerken kann. Der Sklave wird die HERRIN mit FRAU KAYSER ansprechen. Die HERRIN wird im öffentlichen Raum in ganz normalen Kleidern auftreten. Im Weiteren bestimmt die HERRIN, wie der Sklave sich zu bekleiden hat, wobei darauf geachtet werden sollte, dass kein öffentliches Ärgernis entsteht. Die Diskretion muss besonders im öffentlichen Raum beachtet werden. Es besteht kein Mitbestimmungsrecht des Sklaven.



§8 Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken

Der Sklave verpflichtet sich, alle seine persönlichen Ansichten, Wünsche, Bedürfnisse und Kritiken auf das absolut unumgängliche Maß zu reduzieren.



§9 Bezeichnung des Sklaven

Der Sklave hat kein Recht auf seinen ursprünglichen Namen. Die Herrin kann jeder Zeit den Sklaven neu bezeichnen. (Begriffe und/oder Zahlen) Der Sklave hat kein Mitbestimmungsrecht. Aktuell wird der Sklave mit „Kanalratte“ bezeichnet.



§10 Dienstpflicht des Sklaven

Der Sklave wird sich mit allen Kräften bemühen, seiner HERRIN perfekt zu dienen, gehorsam zu sein und vorausschauend jene Handlungen zu unternehmen, die seine HERRIN von ihm erwartet. Vorauseilender Gehorsam wird vorausgesetzt. Der Sklave hat keine Gegenleistung zu erwarten.


§11 Höchste Feiertage

Den Geburtstag 24. 4. und Namenstag 7.5 der HERRIN hat der Sklave als die höchsten Feiertage zu betrachten und zu heiligen. Die HERRIN wird an diesen Feiertagen außerordentlich gehuldigt.



§12 Alltagsentscheidungen des Sklaven

Der Sklave richtet sein Leben ganz nach der HERRIN aus. Entscheidungen und Handlungen des Alltags (Sex) muss der Sklave in Absprache mit der HERRIN regeln. Die HERRIN kann dem Sklaven eine gewisse Selbstbestimmung zubilligen.



§13 Aufgaben des Sklaven

Die Aufgaben der HERRIN sind genauestens und termingerecht auszuführen. Es ist dem Sklaven verboten, die Aufgaben in Frage zu stellen.

§13.1 Aufgaben bei Treffen und Sessions

Die HERRIN wird im Normalfall vor Ort die Aufgaben stellen. Bei Bedarf können diese vorgängig bekannt gegeben werden.

§13.2 Aufgaben außerhalb der Sessions und Treffen

Damit der Sklave seinen Sklavenstatus nicht vergisst, hat er folgende Aufgaben ständig zu lösen:

§13.2.1 Tägliches An-/Abmelden

Sobald der Sklave aufwacht, hat er sich per Email bei der HERRIN anzumelden. Bevor der Sklave zu Bett geht, hat er sich per Email bei der HERRIN abzumelden. Die Herrin wird diese An-/Abmeldungen kontrollieren. Im Regelfall wird der Sklave kein Feedback erhalten. Die Herrin kann den Sklaven an den Wochenenden, Urlauben und Feiertagen davon entbinden.

§13.2.2 Windeln, Analplug, Klammern, PVC-REGENBEKLEIDUNG usw. tragen

Die HERRIN bestimmt, wann und wie oft der Sklave spezielle Sachen unter den Kleidern zu tragen hat.

§13.2.3 Keuschheitsgürtel tragen

Die HERRIN bestimmt, wann und wie lange der Sklave den Keuschheitsgürtel zu tragen hat. Dabei gelten die Keuschhaltungsregeln siehe Anhang A, Keuschhaltung .



§14 Bestrafung des Sklaven

Die HERRIN bestraft den Sklaven für Verfehlungen nach ihrem eigenen Ermessen. Der Sklave hat die Bestrafung mit Dankbarkeit zu empfangen und Reue zu zeigen . Bestrafungen zum Lustgewinn der HERRIN stellen für den Sklaven eine ganz besondere Ehre dar. Die HERRIN wird auf jede erdenkliche Weise züchtigen und dem Sklaven Schmerzen zufügen.



§15 Pflege und Hygiene des Sklaven

Der Sklave hat sehr sorgsam mit seinem Körper umzugehen, d. h. er wird seinen Körper nach allen Regeln der Kunst pflegen und immer hygienisch einwandfrei reinigen. Bei Treffen hat Sklave sauber und gereinigt zu erscheinen. Sollte der Sklave aus terminlichen Gründen ungereigt erscheinen, so hat er dies umgehend zu melden und um eine Reinigung zu bitten.



$16 Sklavenuniform

Die Arbeitskleidung des Sklaven ist im Regelfall PVC-Regenbekleidung (Friesennerz) und Gummistiefel. Unter PVC-Regenbekleidung und Gummistiefeln ist der Sklave nackt. Die Sklavenuniform kann sowohl Indoor als auch Outdoor getragen werden.



§17 Essen und Getränke

Dem Sklaven stehen genügend Flüssigkeit und Kalorien zur Verfügung. Die Auswahl der Flüssigkeiten erstreckt sich von Getränken über Spit bis zu NS. Neben den normalen Nahrungsmitteln können auch Essensreste der Herrin an den Sklaven verfüttert werden.



§18 Sicherheit und Tabus

Bei sexuellen Handlungen gilt es, die Richtlinien für „Safer Sex“ und „Safe, sane, consensual (SSC)“ zu beachten. Bei Outdoor-Aktivitäten ist § 7 einzuhalten. Spuren sind zu vermeiden.

Die folgenden Tabus werden von der Herrin respektiert: Feminisierung, KV, Vomit, alles mit Minderjährigen und Tieren, Adult Baby.

Der Sklave kann außerhalb dieser Tabus nach den Vorstellungen der HERRIN erzogen werden.

Handlungen und Aufgaben, welche Job und/oder Umfeld des Sklaven gefährden, sind nicht zulässig.



§19 Datenschutz in Medien, Internet, Social Media

Es dürfen keine Fotos und Videos in Internetmedien veröffentlicht werden, auf denen die HERRIN und/oder der Sklave zu erkennen sind.


§20 Finanzielle Lage

Der Sklave hat die Herrin über seine finanziellen Möglichkeiten aufzuklären und was er Ihr zu bieten hat.

§20.1 Finanzielle Möglichkeit des Sklaven

Das monatliche Budget liegt bei CHF □□□

Bei einer Veränderung dieses Sachverhalts hat der Sklave die HERRIN darüber aufzuklären. Anpassungen des Budgets an die tatsächliche finanzielle Lage können nach Absprache gemacht werden.


§21 Tribut an die HERRIN

- Monatlich fix CHF □□□ (unabhängig der Sessions)

Der Sklave hat diesen Betrag jeweils am 1. Arbeitstag (Mo – Fr) des Monats an die HERRIN zu entrichten. Die Art der Bezahlung (Bargeld, Gutscheine o.ä.) bestimmt die HERRIN.

- Plus Session und Treffen, je nach Aufwand




Mit meiner Unterschrift erkläre ich, diesen Sklavenvertrag verstanden zu haben. Ich bin einverstanden und akzeptiere alle Rechte, Regeln und Pflichten in diesem Vertrag.







Wangen bei Olten Unterschrift des Sklaven





Ich habe diesen Vertrag verstanden und akzeptiere den Wunsch meines Sklaven, mir zu dienen. Ich übernehme die Verantwortung für sein Wohlergehen, seine Erziehung und Perfektionierung zu einem demütigen, gehorsamen Sklaven. Ich erkenne die aus diesem Vertrag erwachsende Verantwortung und werde meine Rechte nicht missbrauchen.







Wangen bei Olten, 8.8.16 Unterschrift der HERRIN


Die Vertragsversion 1.1 muss nicht neu unterschrieben werden. Die Unterschriften aus dem Vertrag vom 8.8.16 haben auch für diesen Vertrag volle Gültigkeit.

Die Vertragsversion 1.2 muss nicht neu unterschrieben werden. Die Unterschriften aus dem Vertrag vom 8.8.16 haben auch für diesen Vertrag volle Gültigkeit. Neu beinhalt der Vertrag einen Anhang A.



Anhang A - KEUSCHHALTUNG


Damit die HERRIN jederzeit die Macht und Kontrolle über den Verschluss ihres Eigentums hat und der Sklave im Notfall den KG aufschließen und den KG entfernen kann, gelten folgende Regeln:


Regelwerk zu den Schlüsseln und Schlüsselkarte

- Zum aktuellen Schloss gibt es nur 2 Schlüssel.
- der 1. Schlüssel ist bei der Herrin hinterlegt
- der 2. Schlüssel ist mit transparentem Klebeband auf einen Karton (= Schlüsselkarte) zu kleben
- Auf der Schlüsselkarte ist Folgendes handschriftlich zu vermerken:
+ das Wort Notschlüssel
+ Datum und Zeit des Verschlusses
+ Datum und Zeit der Kontrollen
+ Datum und Zeit des Aufschlusses
+ Käfigtyp (GZ=Gummizelle / SK=Stahlkäfig)
- Nach dem Verschluss, bei der Kontrolle und vor des Aufschluss muss ein Foto dieser Schlüsselkarte gemacht werden und sofort an die Gebieterin per Email geschickt werden.
- Diese Schlüsselkarte hat der Sklave ständig bei sich zu tragen. ( z.B. Im Portemonnaie).


Vorgehensweise beim Einschluss ohne Anwesenheit der HERRIN:

Der Sklave erstellt eine Schüsselkarte (inkl. Schlüssel), wie oben erwähnt und macht ein 1. Foto der Schlüsselkarte. Danach verschließt er den KG. Nun macht der Sklave ein 2. Foto, auf dem der verschlossene KG mit Schlüsselkarte ersichtlich ist.
=> Diese beiden Fotos werden per Email an die Gebieterin geschickt.


Vorgehensweise beim Aufschluss ohne Anwesenheit der HERRIN:

Sollte die Herrin einen Aufschluss gewähren, hat der Sklave Datum und Zeit des Aufschlusses auf der Karte zu vermerken und vor der Schlüsselentnahme ein Foto zu machen, das er an die Herrin schickt.


Vorgehensweise bei Wiederverschluss ohne Anwesenheit der HERRIN:

Gleiches Vorgehen wie beim Einschluss ohne Anwesenheit der Herrin


Ein- und Aufschluss durch die HERRIN

Sämtliches Ein- und Aufschließen durch die Gebieterin Madame Giselle ist dieser Regelung entbunden.

So ist sichergestellt, dass die Gebieterin jederzeit kontrollieren kann, ob der Sklave ordnungsgemäß verschlossen ist.


Unautorisiertes Entfernen der Keuschheitsvorrichtungen wird mit harten Strafen geahndet!

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